Wanderstiefel Test ist unabdingbar

Die meisten natürlichen Stolperfallen wie beispielsweise herausstehende Wurzeln, spitze Steine der auch nasses Laub können dem Wanderer, hoffentlich nach Unfall nicht Wort wörtlich zu interpretieren, ein ziemlicher Dorn im Auge sein.

Nicht nur deswegen sollten die gewöhnlichen Turnschuhe im Gebirge und generell auf Wanderungen lieber zu Hause bei den Sandalen und Flip-Flops im Schuhschrank bleiben.

Wanderstiefel bieten bewiesener und logischer maßen dank einem Wanderstiefel Test mehr Halt, sind der Muskulatur zu liebe Dämpfender und beinschonend, sowie den Knöchel vor tückischen, das Wandererlebnis tilgenden, Verletzungen. Zu aller erst müssen sie sich beim, am besten schon vorm Schuhkauf Gedanken über das Areal machen, in welchem sie den potentiellen Wanderstiefel nutzen möchten. Bei langen Wanderungen führt überhaupt kein Weg mehr an richtigem Schuhwerk vorbei, vor allem wenn es etwas anspruchsvoller wird, und es statt dem Wald und Fahrradweg das Mittelgebirge werden soll. Glücklicherweise hat sich die hoch modernisierte Technik bis ins Reich der Schuhe voran getastet, denn ein guter Schuh bringt nach einiger Zeit nun endlich ziemlich Innovative Features mit, welche Veteransfloskeln, wie „Das haben wir früher auch nicht gebraucht“ zwar erklingen, doch trotz allem obsolet machen. Ein Atmungsaktives Schuhwerk ist manch älterem Wanderer vielleicht nicht bekannt, dennoch sollte man seinen falschen Stolz zügeln und nicht auf Innovation verzichten, nicht der Finanzen willen und auch nicht des Stolzes, da Sicherheit beim Wandern kein Bereich ist in welchem man sparen sollte, sie leben nur einmal.

 

Mut zur Technik

Zu solchen Innovationen gehören neben der Atmungsaktivität auch ein wasserabweisendes Futter sowie eine ergodynamische Sohle, die durch eine bestimmte Abroll Technik das Gewicht des Trägers besser dämpft und so den Knöchel stützt. Auf dies achten viele Wanderstiefel Hersteller, wie beispielsweise die namenhaftesten Jack Wolfskin, Salewa oder Lowa. Ein guter Wanderstiefel muss heutzutage alle diese Features für den Künden erfüllen können, daher ist das Probetragen nach Lieferung nicht zu vermeiden. Eine gute Dauer hierfür ist eine halbe Stunde nachmittags, während der Fuß am breitesten ist. Hierbei sollte man unbedingt die Situation so realitätsnah wie möglich simulieren, beispielsweise Treppen laufen, sowie beim tragen der Schuhe nicht auf die warmen Wandersocken zu verzichten. Auch tanzähnliche Bewegungen wie ds auf die Zehenspitzen stellen können hier helfen, fordern sie doch einfach ihren Partner zu einem kleinen Tänzchen auf, so macht das Austesten von Reibestellen gleich noch etwas mehr Spaß. Bei all diesen Bewegungen muss der Fuß fest sitzen, der Fußrücken am Schaft liegen, die Ferse fast umklammernd, doch nicht drückend, während der Mittelfuß Halt geboten bekommen sollte. Als Faustregel kann man beachten, dass alle Fußpartien am Schuhrand anliegen sollen, bis auf 10 kleine Ausnahmen, nämlich die Zehen und auch das ein etwas zu großer Schuh besser ist, als ein etwas zu kleiner, da ein zu großer durch dicke Socken ausgeglichen werden kann. Die Zehen sollten hier jedoch nicht nur lediglich in keiner Form vorne anstoßen, sondern auch oben nicht, also in ihrem Bereich des Schuhs, der sogenannten Zehenbox unbedingt genügend Platz haben, ansonsten sollten sie sich bei einem anderen Model oder einer Halben Schuhgrößen Nummer größer umsehen.

 

 Worauf sollte man achten?

Ein weiterer Tipp, welcher ihnen noch gerne auf den Weg mitgegeben wird ist es bei der Anprobe wie auch beim durchlesen eines Wanderstiefel Test auf die Schnürung zu achten. Diese sollte im optimalen Falle bis an die Zehen verlaufen, dass durch unterschiedlich fest gebundenes Schuhwerk der Fuß optimaler gesichert, beziehungsweise die Passform dem Schuh beziehungsweise Wanderstiefel optimaler angepasst ist. Bei der Probe des Schuhwerks sollte man nach einer viertel Stunde tragen, also zur Halbzeit der Schuhprobesession, den Wanderstiefel neu schnüren, da die Passform erst dann dem Fuß richtig angepasst ist. Nun haben sie fast alles erfahren, was von Nöten ist, als letztes sollten sie beim Wanderstiefel Test oder Vergleich auf ein griffiges Sohlenprofil achten, welches mindestens 5mm dick ist, sodass ausrutschen im Schlamm maximal minimiert werden kann.

* am 11.01.2017 um 10:43 Uhr aktualisiert

* am 5.02.2017 um 17:43 Uhr aktualisiert

* am 5.02.2017 um 17:42 Uhr aktualisiert